Fitness-Wettkampf Tischtennis / Fußball / A-Jugend  (11.04.2021)

 

In der 2. März-Woche startete die Lauf-Challenge zwischen Tischtennis, Fußball und Fußball-A-Jugend. Die Tischtennisspieler Matthias Freytag und Franz Weber wollten wissen, wie fit ihre Sportsfreunde vom Fußball sind und forderten diese zum 4-wöchigen Lauf-Duell heraus. Die anfängliche Rückmeldung seitens des Fußballs klang äußerst motiviert. Die Tischtennisspieler hatten den Eindruck, dass ihre kickenden Sportsfreunde von der Idee ebenso begeistert sind wie sie selbst. 


Und so starteten am 8. März in der Tischtennis-Mannschaft eine Läuferin und 13 Läufer, um so viele Kilometer wie möglich für die Mannschaft zu sammeln. Teils in kleineren Walking-Runden, teils aber auch in größeren Märschen und Läufen von 15 km und mehr. Bei den Fußballern waren 6 Läufer am Start, für die A-Jugend liefen 12 Kicker.
In den letzten Wochen berichteten wir hier über die Laufleistungen der drei Teams. Am Ostermontag um 16:00 Uhr endete nun dieser Wettkampf und das folgende Endergebnis stand fest:

 

Fußball Aktive:
6 Läufer, 21 Läufe, insgesamt 150 km.
Hochgerechnet auf 11 Läufer wären dies insgesamt 274 km (25 km pro Teilnehmer).
Bester Läufer war Yannik Avci mit 45 km.

 

A-Jugend:
12 Läufer, 47 Läufe, insgesamt 356 km.
Runtergerechnet auf 11 Läufer wären dies insgesamt 326 km (30 km pro Teilnehmer). Beste Läufer waren Leon Strohmaier (81 km) und Nico Mayer (80 km).

 

Tischtennis:
14 Läufer, 211 Läufe, insgesamt 2.212 km.
Runtergerechnet auf 11 Läufer wären dies insgesamt 1.738 km (158 km pro Teilnehmer). Beste Läufer waren Dominik Hilpert (380 km), Franz Weber (352 km) und Bernd Riemer (211 km).

 

Fazit: Das Ergebnis spricht für sich. In Sachen Fitness und Motivation liegen die Hallensportler klar vor den Freiluftsportlern. Das sieht man nicht nur an der Anzahl, sondern auch an den Distanzen der Läufe. So gingen alleine über 16 Läufe der Jogging-Fraktion über 15 km, 12 Läufe über 20 km, 1 Lauf sogar über 30 km. Dominik Hilpert und Franz Weber liefen in 4 Wochen insgesamt 732 km. Das sind mehr Kilometer, als die kickenden Sportsfreunde zusammen. Bernd Riemer lief immerhin auch noch mehr, als die gesamte aktive Fußball-Mannschaft.


Den Läufern der Tischtennisabteilung haben diese 4 Wochen jede Menge Spaß gemacht. Man hat sich gegenseitig gepuscht und täglich voller Stolz die Laufleistungen gemeldet. Nachdem die anfängliche Motivation der Fußballer von Woche zu Woche mehr schwand, versuchten die Läufer der TT-Abteilung sich in der internen Rangliste zu verbessern. Wichtig ist, dass neben dem Gesamtsieg diese Aktion den Teamgeist in der Abteilung gestärkt hat und trotz Saison-Abbruch und Corona-Einschränkungen man wieder ein sportliches Gemeinschaftserlebnis hatte.

 

Fitness-Wettkampf Tischtennis / Fußball / A-Jugend  (28.03.2021)

 

In der dritten Lauf-Woche machte sich in der Tischtennis-Mannschaft eine gewisse Ermüdung breit. Einerseits waren die Steigerung von Woche 1 auf Woche 2 (488 km -> 705 km) kaum zu toppen, andererseits war der kumulierte Vorsprung auch so groß, dass man sich ein wenig ausruhen konnte. Die „Dauerläufer“ im Team sammelten zwar weiter ihre Kilometer, die „Gelegenheitsläufer“ hingegen machten sich etwas rar. Hinzu kam, dass der letzte Wochensieger Matthias Freytag nach der Topleistung seinem Alter etwas Tribut zollen und in dieser Woche kürzertreten musste. Nichtsdestotrotz waren es am Sonntag in der Summe mit 475 km wieder mehr, als von den beiden Fussball-Teams.

 

Wochensieger war – wie in Woche 1 – Dominik Hilpert (98 km), dicht gefolgt von Franz Weber (97 km) und Rudi Gottschall (43 km). Die Gesamtwertung führt ebenfalls Dominik Hilpert (275 km) vor Franz Weber (264 km) und Matthias Freytag (166 km) an.

 

Die „Lauf-Challenge“ endet in einer Woche, am Ostermontag, 05.04.2021. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Tischtennisspieler nur noch sehr schwer einzuholen sind. Schau‘n mer mal, wieviel Kilometer in der Karwoche noch dazu kommen.

 

Fußball Aktive:
6 Läufer, 19 Läufe, insgesamt 138 km.
Hochgerechnet auf 11 Läufer wären dies insgesamt 253 km (23 km pro Teilnehmer)

 

A-Jugend:
12 Läufer, 44 Läufe, insgesamt 340 km.
Runtergerechnet auf 11 Läufer wären dies insgesamt 312 km (28 km pro Teilnehmer)

 

Tischtennis:
14 Läufer, 161 Läufe, insgesamt 1676 km.
Runtergerechnet auf 11 Läufer wären dies insgesamt 1317 km (120 km pro Teilnehmer)

 

Das Bild zeigt den Großteil der Akteure der Tischtennis-Abteilung (von links nach rechts, von oben nach unten): Rudolf Höwner, Bernd Riemer, Rudi Gottschall, Ralf Tischler, Marcus Laps, Frank Biedebach, Andreas Hetzel, Jonas Fink).

 

Fitness-Wettkampf Tischtennis / Fußball / A-Jugend  (21.03.2021)

 

Nachdem die Hallensportler in der ersten Wettkampfwoche gegenüber den Freiluftspezialisten einen beachtlichen Vorsprung herausgelaufen sind, war man auf Seiten der Tischtennisspieler auf die zweite Woche gespannt. In eigenen Reihen war die Motivation ungebrochen groß. Mehr noch: Jeder Einzelne wollte nochmals einen draufsatteln. So wurden im Gegensatz zur Vorwoche an vier Wochentagen die 100-km-Marke geknackt. War vor Wochenfrist Dominik Hilpert noch der Einzige, der die Halb-Marathon-Distanz (21 km) gemeistert hat, ist in Woche zwei diese Strecke gleich sechsmal übertroffen worden. Besonders vom Ehrgeiz getrieben war am vorigen Samstag Matthias Freytag. Nachdem er morgens bereits einen gemütlichen 10er gemeldet hatte, wollte er es nachmittags nochmals wissen. 30,03 km stand am Ende des Laufs auf seinem „Tacho“. Die Zeit von 02:38:05 (pro Kilometer durchschnittlich 05:17) kann man durchaus als „passabel“ bezeichnen.

 

Da die Teams in unterschiedlicher Mannschaftsstärke angetreten sind, hier nochmals die Regularien: Das Tischtennis-Team ist mit 14 Läufern an den Start gegangen, die Kicker mit 6 und die A-Jugend mit 11 Sportlern. Um Chancengleichheit zu gewährleisten, werden die Mannschaftsergebnisse auf die Sollstärke von 11 Läufern umgerechnet. Nach 14 Lauf-Tagen gibt es das folgende Zwischenergebnis:

 

Fußball Aktive:
6 Läufer, 14 Läufe, insgesamt 100 km.
Hochgerechnet auf 11 Läufer wären dies insgesamt 183 km.
Das entspricht in den ersten beiden Wochen 2,3 Läufe bzw. 17 km pro Teilnehmer.

 

A-Jugend:
11 Läufer, 33 Läufe, insgesamt 261 km.
Das entspricht in den ersten beiden Wochen 3 Läufe bzw. 24 km pro Teilnehmer.

 

Tischtennis:
14 Läufer, 114 Läufe, insgesamt 1193 km.
Runtergerechnet auf 11 Läufer wären dies insgesamt 937 km.
Das entspricht in den ersten beiden Wochen 8,1 Läufe bzw. 85 km pro Teilnehmer.

 

Das Foto zeigt den Wochensieger Matthias Freytag (diese Woche 132 km) an der Seite seiner Tochter Amelie Freytag (diese Woche 37 km), der einzigen Läuferin im Feld.

Fitness-Wettkampf Tischtennis / Fußball / A-Jugend (14.03.2021)

 

Die erste Woche der „Challenge“ zwischen Tischtennis sowie den Aktiven und Jugendlichen der Fußballabteilung ist vorbei. Das Tischtennis-Team ist mit 14 Läufern an den Start gegangen, die Kicker mit 6 und die A-Jugend mit 7 Sportlern. Um Chancengleichheit zu gewährleisten, werden die Mannschaftsergebnisse auf die Sollstärke von 11 Läufern umgerechnet. Nach 7 Lauf-Tagen gibt es das folgende Zwischenergebnis:

 

A-Jugend:
7 Läufer, 17 Läufe, insgesamt 137 km.
Hochgerechnet auf 11 Läufer wären dies insgesamt 215 km.
Das entspricht in einer Woche 19,5 km pro Teilnehmer.

 

 

Fußball Aktive:
6 Läufer, 9 Läufe, insgesamt 64 km.
Hochgerechnet auf 11 Läufer wären dies insgesamt 117 km.
Das entspricht in einer Woche 10,7 km pro Teilnehmer.

 

Tischtennis:
14 Läufer, 53 Läufe, insgesamt 482 km.
Runtergerechnet auf 11 Läufer wären dies insgesamt 378 km.
Das entspricht in einer Woche 34,4 km pro Teilnehmer.

 

Bei den Ping-Pong-Spielern war Dominik Hilpert mit ca. 80 km der fleißigste Läufer. Bei den Youngsters ist Nico Mayer mit 64 der beste Kilometer-Sammler.

 

Wir sind gespannt auf die Aktivitäten der nächsten Woche.

Tischtennis – 1. Jugendmannschaft
Meisterschaft in der Bezirksklasse 1978/79

 

Als eine der spannendsten und kuriosesten Meisterschaften der Abteilungsgeschichte kann der Titelgewinn in der Saison 1978/79 bezeichnet werden. Hierüber wurde in der Festschrift „10 Jahre Tischtennisabteilung TSGV Hattenhofen“ folgendes berichtet:

 

„Die Saison 1978/79 wurde zum Jahr der Jugend. Die erste Jugendmannschaft belegte, unter Rudi Höwner neuformiert, in der Besetzung Jürgen Schefold, Thomas Dannenmann, Markus Schmitz und Michael Klass, nach einem spannungsgeladenen Kopf-an-Kopf-Rennen gemeinsam mit dem einzigen ebenbürtigen Gegner Rechberghausen den 1. Platz in der Bezirksklasse. Ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die Bezirksliga wurde erforderlich.“

 

Das Spiel endete 6:6. Die endgültige Spielwertung erfolgte nach langem hin und her höchstrichterlich am grünen Tisch. In der Verhandlung des Schiedsgerichts des Tischtennisverbands am 06.07.1979 wurde folgendes entschieden:

 

Das Entscheidungsspiel um die Meisterschaft der Jugendbezirksklasse TV Rechberghausen gegen TSGV Hattenhofen am 05.05.1979 endete 6:6. Da auch Satzgleichheit (14:14) bestand, musste das Ballverhältnis entscheiden. Nach den eingetragenen Ergebnissen im Spielbericht sprach dies mit 516:511 für Rechberghausen. Dementsprechend wurde vom Spielleiter Rechberghausen zum Sieger erklärt. Aufgrund eines Hinweises von Hattenhofen am 07.05.1079 stellte der Spielleiter, der während des Spiels die Ergebnisse der einzelnen Sätze zunächst meist auf einen Zettel notierte und erst später in den Spielbericht übernahm, fest, dass er für den 2. Satz der Begegnung Schmitz (Hattenhofen) gegen Urban (Rechberghausen) 21:19 im Spielbericht eingetragen hatte. Seine Notiz wies jedoch ein 21:9 aus. Daraufhin änderte er den Spielbericht ab, erklärte Hattenhofen mit 511:506 Bällen zum Sieger und teilte dies am 07.05.1979 schriftlich beiden Vereinen mit. Nach einem Einspruch von Rechberghausen entschied der Klassenleiter, dass die ursprüngliche Eintragung im Spielbericht Gültigkeit hat und damit Rechberghausen Meister ist. Gegen diese Entscheidung legte Hattenhofen wiederum Einspruch beim Schiedsgericht ein. Dem Einspruch des TSGV wurde dann schließlich stattgegeben und die Partie mit 6:6 Punkten, 14:14 Sätzen und 511:506 Bällen für Hattenhofen gewertet. „Begründung: Aufgrund der Beweisaufnahme ist das Schiedsgericht davon überzeugt, dass dem neutralen Spielleiter ein Übertragungsfehler unterlaufen ist. Das Ballverhältnis musste deshalb berichtigt werden.“

Historischer Rückblick – erste Meisterschaft 1972/1973

 

Da es in nächster Zeit über sportliche Aktivitäten nichts zu berichten gibt, wollen wir in dieser Saure-Gurken-Zeit immer wieder mal ein Schmankerl aus der Geschichte der Tischtennisabteilung bringen.

 

1972 war ein sportlich historisches Jahr für die Bundesrepublik Deutschland. Zum einen fanden in München die 20. Olympischen Sommerspiele der Neuzeit statt, zum anderen wurde in Hattenhofen unter dem Dach des TSGV eine Tischtennisabteilung gegründet. Die Sportart war damals zwar noch nicht olympisch – dies war erst 16 Jahre später in Seoul der Fall – nichtsdestotrotz machte man sich in Hattenhofen auf den Weg, den olympischen Gedanken zu leben und eine für die Gemeinde neue Sportart zu etablieren. Die Abteilung wuchs und bereits im Jahr 1 nach Gründung konnte die erste Meisterschaft gefeiert werden. 

 

In der Festschrift zum 10-jährigen Jubiläum ist zu lesen:
„Unsere erste Herren-Mannschaft musste in der untersten Spielklasse in den ersten Spielen gegen fremde Gegner ordentlich Lehrgeld bezahlen. Der erste Punktgewinn wurde euphorisch gefeiert. Nach diesem ersten motivierenden Erfolgserlebnis waren unsere Herren in ihrem sportlichen Ehrgeiz nicht mehr zu bremsen. Sie arbeiteten sich sukzessive auf einen der vorderen Tabellenplätze vor. Ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse wurde erreicht. Diese sportliche Auseinandersetzung mit unserem Gegner aus Altenstadt endete nach dramatischem Verlauf für uns. Der Aufstieg aus dem „Slums“ des Tischtennis war erreicht. Ein toller Erfolg im ersten Jahr.“

 

Das Bild der Meistermannschaft zeigt: 
hinten: Dieter Hagmann, Martin Bösinger, Alfred Müller
vorne:  Ferdinand Ruess, Ingolf Koss, Hans Strambach, Hans-Peter Fries
es fehlten: Karl Wölfling, Rudolf Höwner

Zum 90. Geburtstag von Hans Weiß

 

Am 6. Februar dieses Jahres war es unserem lieben Sportsfreund Hans Weiß vergönnt, im Kreis seiner Familie seinen 90. Geburtstag zu feiern.

 

Hans Weiß ist ein Mann der „zweiten Stunde“, das heißt er ist kurz nach Gründung in die Tischtennisabteilung eingetreten. In seiner aktiven Zeit war er Spieler, Abteilungsleiter und ein Mitglied, auf den man sich verlassen konnte. Wenn Not am Mann war, konnte man immer auf ihn zurückgreifen. So wurde er schließlich verdientermaßen auch zum Ehrenmitglied der Tischtennisabteilung ernannt. Matthias Freytag überreichte ihm mit den besten Grüßen der Abteilung einen kleinen Präsentkorb.

 

Lieber Hans!
An dieser Stelle wünschen wir Dir nochmals alles Gute und weiterhin viel Gesundheit.

Corona zwingt Tischtennis zum Saisonabbruch

 

Der Ball ruht. Die Anfang November unterbrochene Tischtennis-Saison in Baden-Württemberg wird nicht mehr fortgesetzt. Diese Entscheidung hat das Präsidium von Tischtennis Baden-Württemberg (TTBW) in seiner Sitzung am 12. Februar 2021 getroffen. Die Saison 2020/21 wird auf Basis der Wettspielordnung mit sofortiger Wirkung abgebrochen. Diese Entscheidung umfasst alle Verbands- und Bezirksspielklassen von TTBW. Gleichzeitig wird die Spielzeit hinsichtlich der Wertung annulliert und für ungültig erklärt. Entsprechend wird die Auf- und Abstiegsregelung ausgesetzt.

.....

Für die Saison 2021/22 wird die Spielklassen-Einteilung auf Basis der Abschluss-Tabellen 2019/20 vorgenommen. Denn: Die Saison 2020/21 geht – wie oben beschrieben – nicht in die Wertung ein.

 

Link zum TTBW-Artikel:  https://www.ttbw.de/aus-und-fortbildung/artikel/news/saison-beendet/

Tischtennis-Vereinsmeisterschaften

 

Traditionell trägt die Tischtennisabteilung immer Anfang Januar ihre Vereinsmeisterschaft aus. Zum einen, um den Weihnachtsspeck ein wenig abzutrainieren, zum anderen, um sich auf die bevorstehende Rückrunde vorzubereiten. Im Jahr 2021 ist auch hier dank Corona alles anders. Ob und wann die Sportler wieder zu ihren Tischtennisschlägern greifen können, steht in den Sternen. Daher wollen wir an dieser Stelle einen kleinen Blick zurück auf die Historie der Vereinsmeisterschaften werfen.

 

Nach der Gründung im Jahr 1972 fand die erste Vereinsmeisterschaft der Aktiven ebenfalls 1972 statt. Der Name des ersten Vereinsmeisters ist sicherlich nur noch den älteren Insidern ein Begriff. Es war Alfred Müller. In die Siegerlisten konnten sich im Laufe der letzten knapp 50 Jahre viele Sieger eintragen. Den „Titel“ Rekordsieger teilen sich momentan Andreas Ulmer und Heiko Zeller mit je 8 Titeln. Sascha Zeller hat letzten Januar durch seinen Finalsieg verhindert, dass sein Zwillingsbruder Heiko alleiniger Rekordhalter wird. Beim Tischtennis gibt es halt keine Verwandtschaft!


Jüngster Vereinsmeister und gleichzeitig das größte Tischtennistalent, das Hattenhofen je hervorgebracht hat, war im Jahr 1981 der damals 15jährige Markus Schmitz. Das war dann leider auch sein letztes Jahr beim TSGV. Er wechselte in die Jugendmannschaft von Frisch Auf Göppingen, in der er in den Folgejahren Württembergischer und Süddeutscher Meister wurde. In seiner aktiven Zeit war er viele Jahre Leistungsträger in der Oberliga-Mannschaft von Göppingen. Eine neue berufliche und sportliche Heimat fand Markus Schmitz in Tuttlingen, wo er heute noch als Ersatzspieler in der Oberliga-Mannschaft des TTC Tuttlingen aktiv ist.


Nur 4 Mal (2004/2005/2007/2009) wurde kein Vereinsmeister ermittelt. Bleibt zu hoffen, dass diese Jahre Ausnahmen bleiben und wir in diesem Jahr die gute Tradition fortsetzen können, vielleicht als Vorbereitung auf die Saison 2021/2022.

Nachruf für Rolf Spahr   (Januar 2021)

 

Und wieder müssen wir von einem lieben Kameraden und Sportsfreund Abschied nehmen.
Wir sind sehr traurig, dass uns unser Ehrenmitglied Rolf Spahr am 20. Januar 2021 für immer verlassen hat.

Rolf Spahr war ein Urgestein der Tischtennisabteilung und gehörte quasi zu ihrem Inventar. Nachdem er in Hattenhofen sein Haus gebaut hat, trat er 1973 in die gerade neu gegründete Tischtennisabteilung ein. Dort war er bis zu seinem 70. Geburtstag als Spieler aktiv. Seine ersten Ballwechsel spielte er noch in der alten Turnhalle der Katharina-Weeger-Siller Stiftung, die in den 70er Jahren der jetzigen Sillerhalle weichen musste und bei deren Einweihung 1977 Rolf natürlich mit dabei war. Rolf war ehrenamtlich sehr engagiert. Er war Tischtennis-Abteilungsleiter, später dann stellvertretender Abteilungsleiter, Ausschussmitglied im TSGV und Klassenleiter im Bezirk Staufen. Wo man ihn brauchte, war er zur Stelle. Das 25-jährige Jubiläum der Tischtennisabteilung hat er ebenso aktiv mitgestaltet, wie die 100-Jahr-Feier des TSGV im Jahr 1998.  Zudem war er Gründungsmitglied des Tischtennisfördervereins im Jahr 2000. Viele Jahre lang sorgte er mit dafür, dass ein ordentlicher Christbaum die Weihnachtsfeiern des TSGV schmückte und schlüpfte darüber hinaus in das Kostüm des Nikolaus bei den Kinderweihnachtsfeiern. Seine humoristischen Auftritte bei den Tischtennis-Weihnachtseiern bleiben ebenso unvergesslich.


Bei der Tischtennis-Weihnachtsfeier 2019 konnten wir ihn zuletzt in unserer Mitte begrüßen. Gesundheitlich war er da schon etwas angeschlagen. Seinen 80. Geburtstag im April vorigen Jahres konnte er coronabedingt nur im Familienkreis feiern. Nichtsdestotrotz haben wir ihn zu seinem 80er mit einem kleinen Präsentkorb überrascht. Rolf Spar ist durch sein Wirken in über 45 Jahren fester Bestandteil der Historie der Tischtennisabteilung geworden.


Lieber Rolf! Herzlichen Dank für Dein jahrelanges Engagement.
Wir sind froh und dankbar, dass wir Dich in unserer Mitte hatten.
Wir werden Dich nicht vergessen!

Nachruf für Egon Schweizer   (Januar 2021)

 

Am 17.01.2021 bekamen wir die traurige Nachricht, dass unser Sportsfreund Egon Schweizer völlig überraschend verstorben ist. Wir sind alle tief traurig. Kurz vor Vollendung seines 64. Lebensjahres und nur wenige Tage vor offiziellem Beginn seines Rentnerdaseins hat unser „Noge“ für immer die Augen geschlossen. Dabei hat er noch so viel vorgehabt. Egon Schweizer war langjähriges Mitglied der Tischtennisabteilung. Auf ihn war sowohl bei seinen Einsätzen am Tischtennis-Tisch, als auch bei den Arbeitsdiensten stets Verlass. Ebenso war ihm daran gelegen, dass Geselligkeit und Kameradschaft in der Abteilung nicht zu kurz kommen. Der gebürtige Unterboihinger und ehemaliger Fußballer hat in Hattenhofen und in der Tischtennis-Abteilung eine neue Heimat gefunden. Zwar war in Egons Ausweis als Geburtsort „Wendlingen am Neckar“ vermerkt (Unterboihingen wurde 1940 zu Wendlingen zwangseingemeindet), er verwehrte sich aber vehement dagegen als Wendlinger bezeichnet zu werden.
Als eingefleischter HSV-Fan hat er im VfB-Land die Fahne seines Hamburger Sportvereins immer hochgehalten.

 
Wir werden seine humorvolle und freundliche Art sehr vermissen.
Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei seiner Familie.
Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren. 
Egon, Du wirst uns fehlen! 

 

Verein zur Förderung des

Tischtennissports in Hattenhofen

 

Seit mittlerweile 20 Jahren gibt es den Tischtennis-Förderverein in Hattenhofen. Laut Vereinssatzung (www.tt-hattenhofen.de/förderverein-tischtennis/) ist der Zweck des Vereins unter anderem „die Beschaffung von Mitteln für die Verwirklichung von steuerbegünstigten Zwecken auf dem Gebiet des Tischtennissports und "die Förderung und Heranführung der Jugend an den Tischtennissport". Kurz zusammengefasst: Der Verein sammelt Geld ein, mit welchem die Tischtennisabteilung und somit auch der TSGV finanziell unterstützt wird. Die Anschaffung von Sportgeräten wird dabei ebenso bezuschusst, wie der Kauf von Trikots und Trainingsanzügen für die jugendlichen sowie aktiven Tischtennisspieler des TSGV. Des Weiteren unterstützt der Verein den jährlichen Jugendausflug und die normalerweise stattfindende Jugend-Weihnachtsfeier. Haupteinnahmequelle ist das Werbeplakat, auf welchem an verschiedenen Stellen in der Gemeinde und in den Nachbargemeinden die Spiele der Aktiven angekündigt werden.

 

Am 29.10.2020, kurz vor dem Lockdown, fand die diesjährige Hauptversammlung des Tischtennis-Fördervereins statt. Sämtliche Mandatsträger wurden entlastet und wiedergewählt. Der Vorstand setzt sich daher auch künftig wie folgt zusammen:

 

1. Vorsitzender:

Bernd Riemer

stellvertr. Vorsitzender:

Markus Koch

Schriftführer:

Daniel Scheurer

Kassier:

Matthias Freytag

Kassenprüfer:

Richard Göller und Rolf Höwner

 

An dieser Stelle möchte sich der Förderverein nochmals ganz herzlich bei allen Förderern für ihre jahrelange Unterstützung bedanken. Selbst in der aktuellen, für viele Sponsoren wirtschaftlich nicht ganz einfachen Zeit, haben unsere Gönner uns die Treue gehalten.


Unser herzlicher Dank gilt daher:

- Glaserei und Fensterbau Fauser, Hattenhofen
- Landmetzgerei Fauser und Gölz, Hattenhofen
- UniVersa Generalagentur, Göppingen
- Reisebüro Teck Tours, Zell u. A. und Kirchheim/Teck
- Garten- und Landschaftsbau Holger Kneisel, Hattenhofen
- Holzbau Jürgen Höfer, Hattenhofen
- Salon Frank (Inh. Werner Weiler), Schlierbach
- Blumenhaus Ernst Eberhardt (Inh. Barbara Bertsch), Sparwiesen
- Ristorante – Pizzeria La Sicilia, Hattenhofen
- Forsttechnik Matthias Rau, Hattenhofen
- Maler Wagner, Zell u. A.
- Obst- und Gemüsebau Läpple, Hattenhofen
- Heizung – Sanitär – Bauflaschnerei Vybiralik, Hattenhofen
- Getränke Aschbacher, Zell u. A.
- Immobilien Blickle und Stölzle, Göppingen-Faurndau
- Electro Fischer, Albershausen
- Optik Nau, Uhingen
- VMS-Versicherungsmakler Felix Höwner, Bad-Boll
- Mediterrane Spezialitäten Prendes, Uhingen
- Getränke Hermann (Inh. Cosima Smarsly), Albershausen
- WBS – Wasserschaden-Brandschaden-Sanierung, Göppingen

- Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Bleiben Sie uns bitte auch weiterhin gewogen!

 

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